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Aprikosenkerne, bitter

Mein Rat zur Gesunderhaltung, damit der Organismus immer gut funktionieren kann!

Aus meiner langjährigen Erfahrung heraus kann ich nur jedem Menschen empfehlen dafür zu sorgen, dass das Vitamin B 17 unbedingt wieder ausreichend in unsere Nahrungskette kommt, damit wir gesund bleiben. Die Schulmedizin in Deutschland erkennt es nicht einmal als Vitamin an.

“ Vorbeugen ist besser als Heilen “.

Dieser alte Spruch gilt besonders in der heutigen rastlosen Zeit. Wir nehmen zwar noch bei der heutigen Ernährung  Vitamin B 17 zu uns, aber lange nicht mehr genug. Wer isst heute noch Hirsebrot? Höchstens als Kinder haben wir Kirschkerne geknackt, um an den leckeren weichen Kern zu kommen. Auch die Apfelkerne werden kaum noch gegessen. Die Kerne der Weintrauben werden auch meistens ausgespuckt. Alle diese Kerne haben einen relativ hohen Anteil an Vitamin B 17.

Ich selbst esse auf den Tag verteilt täglich 8 - 20 bittere Aprikosenkerne, denn die haben einen hohen Anteil an Vitamin B17. Die meisten zerkaue ich, aber einige sind auch in der Kaffeemühle gemahlen als Gewürz in Gebrauch. Sie sollten einmal probieren, wie gut ein Salat schmeckt, der mit dem kräftigen und herb-bitteren Geschmack der Aprikosenkerne gewürzt wurde. Wenn man überlegt, wie man mit einem Minimum an Geld dafür sorgen kann, dass es dem eigenen Körper gut geht, kann man nicht mehr verstehen, warum das nicht jeder Mensch für seine Gesundheit macht.

Ich vergleiche gern die Zitrone mit dem Aprikosenkern. Die Zitrone enthält eine große Menge an Vitamin C. Bei einem Vitamin C-Mangel ist die Zitrone also bestens geeignet, diesen Mangel schnellstens zu beheben. Bleibt der Mangel länger bestehen, werden wir krank, im extremen Fall sterben wir. Denken wir an die frühere Seefahrerkrankheit Skorbut.

Der Aprikosenkern enthält eine große Menge an Vitamin B 17. Bei einem langfristigen Mangel an B 17 können wir ebenfalls krank werden. Wir können Krebs bekommen.

Aprikosenkerne sind nach meiner Meinung ein wichtiges Grundnahrungsgsmittel.

Folgende mir bekannte Nahrungsmittel haben auch noch etwas B 17 gespeichert: Bittermandeln, Schwarzdorn, Kirschkerne, Nektarinenkerne, Pfirsichkerne, Pflaumenkerne, Kerne der Weintrauben, Gerste, Bohnen, Linsen, Hirse, Kichererbsen, Apfelkerne, Macadamianüsse, Kerne von Beerensorten (aber zerkauen, sonst ist keine Wirkung vorhanden). Spuren von B 17 sind noch in Mais, Sorghum, Leinsamen, einige Gräser, Buchweizen, Luzerne und Sprossen von Hülsenfrüchten. Es wird bestimmt noch einige geben, die ich nicht kenne. Bedingt durch den heute üblichen konzentrierten Ackerbau finden wir aber leider in unseren Nahrungsmitteln immer weniger Anteil an Vitamin B 17. Und nicht nur das B 17 ist weniger geworden. Auch viele andere Mineralsalze und Spurenelemente die unser Organismus für einen funktionierenden Stoffwechsel braucht werden knapper.

Wichtig: Nur die wildwachsenden bitter schmeckenden Aprikosen haben in ihrem Kern das Vitamin B 17. Die süßen Kerne haben es nicht.

Klaus Höner Mai 2005

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Anmerkung: Im Bestellshop von Klaus Höner können die Aprikosenkerne in bester Qualität  geordert werden.

Aprikosenkerne