B 15

B 15 DMG

Auch Dimethylglycin genannt.

Der Amerikaner Dr. Ernst T. Krebs junior war der Entdecker des B15 , das sich als wichtige Zusatztherapie in der Behandlung vieler Kreislauferkrankungen erwiesen hat.

Dr. Krebs junior untersuchte die Eigenschaften von Aprikosenkerne, um das Vitamin B17 nachzuweisen und stieß dabei mehr durch Zufall auf das B15.

Man muss sich das  B15 wie eine Art sofort löslichen Sauerstoff vorstellen. Dadurch wird die Sauerstoffversorgung im ganzen Körper gesteigert. Es unterstützt die Ausscheidung giftiger Abfallstoffe.

Wie auch das Vitamin B17, wird B15 von der Schulmedizin als Vitamin nicht anerkannt. Man kann sicher sein, dass sich dieses auch nicht ändern wird, denn würde B15 offiziell erforscht, müsste alles bestätigt werden, was von Klaus Höner zum Wohl der Allgemeinheit schon lange publiziert wurde. Leider konnte die allmächtige Pharma-Lobby mit Ihren eingebrachten Gesetzen eine umfassende Publizierung gerichtlich verbieten lassen. Es hätte ja erheblich den Gewinn der Pharma-Industrie geschmälert.

Aufgrund der Bitte von Tierheilpraktiker Klaus Höner wurde die Auflistung gelöscht, die nach seinen Erfahrungen Krankheiten mit B15 heilt oder mindestens verbessert. Sie wurden damals von Dr, Ernst T. Krebs schon angegeben und von Herrn Höner bei der Behandlung von Tieren bestätigt . Die umfangreiche Auflistung der verschiedenen Erkrankungen, die durch das Vitamin B15 geheilt oder mindestens deutlich verbessert werden können, galt für alle Wirbeltiere einschl. Menschen, die ja im weiten Sinne dazu gehören.

 In Russland steht das B15 seit 1968 dem russischen Bürger für den allgemeinen Gebrauch zur Verfügung. Die sowjetischen Wissenschaftler entdeckten, das B15 bei einer Fülle von gesundheitlichen Problemen positiv für den Organismus ist. Und das, obwohl B15 nur eine natürliche Nahrungskomponente ist, die allerdings die körperliche Leistungsfähigkeit und Ausdauer erheblich steigert. Besonders betonten die Wissenschaftler ihre Erkenntnis, dass B15 den Alterungsprozess verzögert, weil der Organismus optimaler arbeiten kann.

Empfindliche Menschen sollten den nächsten Absatz überfliegen.

Die sowjetischen Wissenschaftler testeten B15 an Ratten. Die Tiere wurden in ein Wasserbecken gesetzt und gezwungen zu schwimmen. Alle Ratten, die vorher  B15 bekommen hatten, schwammen noch lange, nachdem die anderen müde geworden und ertrunken waren. Bei einem anderen Versuch wurden Ratten in Glasbehälter gesetzt, aus denen dann Sauerstoff langsam abgepumpt wurde. Die Ratten, die vorher B15  bekamen, überlebten erheblich länger mit weniger Sauerstoff in der Atemluft.

 

Hinweise:
Bei Personen mit bekanntem Bluthochdruck sollte  B 15 nur gering zugeführt werden. Darüber hinaus sollte in der Schwangerschaft und Stillperiode  B 15 nicht eingenommen werden und bei Kindern nur unter ärztlicher Aufsicht erfolgen.

Quellen für B15  sind vor allem Bierhefe, Reiskleie, Aprikosenkerne (süss), Erbsen, unpolierter Reis, Vollkorn, Kürbiskerne, Sesamsaat.

 

Ein Erwachsener nimmt täglich etwa 1 - 2 x 125 mg  B15 vorzugsweise während der Mahlzeit zu sich. Zu therapeutischen Zwecken bei Erkrankungen erfragen Sie die Dosierung bei Ihrem Therapeuten.

 

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