Coenzym Q10

Nahrungsergänzungsmittel Coenzym Q10

(Unser stiller Fitmacher)

Coenzym Q10 ist schon lange als zentrale Energiebereitstellung im Organismus bekannt, aber es wird wenig die Wichtigkeit für den gesamten gesunden Organismus hervorgehoben.

Es mag daran liegen, dass bei einem Mangel an Coenzym10 viele Erkrankungen auftreten können, die sonst zu vermeiden wären. Die Pharma-Industrie verkauft natürlich lieber andere und teure Medikamente.

Das Coenzym Q10 ist eine vitaminähnliche Substanz, die in vielen tierischen Lebensmitteln wie Leber, Muskelfleisch, Eier und Fisch enthalten sind. Auch Nüsse, Hülsenfrüchte, Sesamsamen, Sonnenblumenkerne, Pflanzenöle, Kohl, Zwiebeln, Kartoffeln, Spinat, Rosenkohl, und Brokkoli. Leider kann das Kochen dieser Lebensmittel aber das Coenzym zerstören.

Da aber über die Nahrung ein Mensch täglich nur drei bis fünf Milligramm Q10 aufnimmt, ist es nicht notwendig, deshalb besonders oft die oben aufgeführten Nahrungsmittel in den Speiseplan einzufügen.

Durch Biosynthese wird im Organismus das Coenzym Q10 ausreichend hergestellt.

 

Doch jetzt kommt das Aber:

Q10 ist eine körpereigene Substanz, die nur wenig über die Nahrung aufgenommen wird. Der größte Teil wird im Körper selbst produziert.

Der größte Q10 Anteil wird im Herz, in der Lunge und in der Leber gefunden, weil auch dort der höchste Energiebedarf vorhanden ist.

Leider lässt im zunehmenden Alter die ausreichende Biosynthese langsam aber sicher nach. Die Wissenschaftler sind sich ziemlich einig, dass ab dem 40. Lebensjahr die Biosynthese so stark nachlässt, dass dadurch Erkrankungen entstehen können.

Die beiden Wissenschaftler Dr.rer.Nat. Wolfgang Bayer und Prof. Dr.med.Karlheinz Schmidt haben 2002 eine Zusammenfassung über die Wichtigkeit der Energiebereitstellung und als antioxidatives Schutzsystem veröffentlicht.

Besonders im Herz lässt sich eine Verminderung der Q10 Konzentration im Alter nachweisen.

Bei koronaren Herzerkrankungen, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz wurden positive Beeinflussungen durch Beigabe von Q10 festgestellt.

Nach achtwöchiger Beigabe mit 120 mg Q10 pro Tag gingen Puls und Blutdruck herunter.

Nach einem Herzinfarkt wurde durch zusätzliche Beigabe von Q10 zu den üblichen Medikamenten im Vergleich zu einer Placebogruppe eine Halbierung der kardialen Störungen gezeigt. Besonders starke Verminderungen waren bei den Angina-Pectoris-Fällen (-67%) und   Herzrhythmusstörungen (-63%) festzustellen.

Patientinnen mit Mamma-Karzinom reagierten ebenfalls in der Heilung positiver, wenn zur normalen medizinischen Behandlung noch zusätzlich Q10 verabreicht wurde.

In neuester Zeit gibt es eine Reihe von Studien, die einen negativen Einfluss von Statinen auf die Q10 Konzentrationen aufzeigten. Man sollte also unbedingt zu den Statinen auch Q10 zu sich nehmen.

Was ist zur Vorbeugung zu tun?

Damit wir etwa ab dem 40. Lebensjahr unserem Körper beistehen, die nachlassende Q10 Produktion zu verbessern, sollten wir täglich als Nahrungsergänzungsmittel etwa 100mg hochwertiges Q10 zu uns nehmen.

Es gibt 3 Verfahren für die Herstellung vonQ10: Fermentation von Hefen, Fermentation von Bakterien und chemische Synthese.

Ich habe mich für die Hefefermentation entschieden, da sie von den weltweit führenden Versuchslaboratorien (Covance Laboratories Inc.) in Dosierungen bis 900 Milligramm als absolut sicher und gut verträglich eingestuft wurde. Außerdem ist es identisch mit dem natürlichen Q10, wie man es  in den Lebensmitteln findet.

Da auch die Reinheit und Dauer bei der Fermentation sehr wichtig ist, habe ich einen westeuropäischen Hersteller mit hervorragendem Ruf gefunden, der für mich das Q10 herstellt. Qualität war mir wichtig, da bekannt ist, dass der Organismus schlechtes Q10 gar nicht aufnimmt.

Viele fügen dem Q10 noch andere Vitamine oder Spurenelemente bei, damit die Aufnahmefähigkeit des Q10 noch verbessert wird. Vorsichtig ausgedrückt halte ich dieses für übertrieben. Wie auch das Vitamin E ist Q10 fettlöslich. Man braucht es also nur zu einer Mahlzeit einzunehmen, denn in jeder normalen Mahlzeit ist mehr oder weniger Fett.

Eine Ausnahme gibt es aber, zu der ich im August 2016 aufmerksam wurde. Es ist die Folsäure, die mir hauptsächlich wichtig für Schwangere Frauen zu sein schien.

 Welch ein großer Irrtum! Ist das vielleicht sogar absichtlich ein wenig verschwiegen worden?

Unter dem Stichwort Folsäure gehe ich in einem Artikel näher auf die Wichtigkeit dieses Vitamins ein und habe es deshalb auch in der richtigen Menge meinem Q10 beigefügt.

Klaus Höner

Februar 2017

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Wie immer bei Mitteln dieser Art ist es kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden.

Bitte nicht in Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.

Vor dem Verzehr durch Schwangere, Stillende, Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren wird gewarnt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Nebenbei: Der britische Wissenschaftler Peter D. Mitchell erhielt 1978für die Erkenntnisse über die Rolle von Q10 im Zyklus des Komplex III der Atmungskette den Nobelpreis für Chemie.