Immunschwäche

Immunschwäche!

Leider haben wir in Deutschland nicht unbedingt das ideale Wetter für die Gesundheit. Im Winter ist es oft zu warm und dabei sehr feucht, im Sommer zu kalt mit viel Regen. Die Folge: Erkältungskrankheiten bei uns Menschen und unseren Haustieren.

Eine Armada von Krankheitserregern setzt unserem Körper ständig zu: Schnupfen- und Parainfluenzaviren verursachen laufende Nasen, Husten und Kopfschmerzen, Adenoviren greifen Rachen und Bindehaut an, und oft  schlagen Tage später Bakterien wie Strepto- oder Staphylokokken zu. Angina, eitrige Bronchitis oder Lungenentzündung können die Folge der Superinfektion sein.

Warum wird der eine Mensch krank und warum der andere Mensch nicht. Es liegt daran, wie im Moment das Immunsystem des Menschen funktioniert. Die tägliche Auseinandersetzung mit schädlichen Mikroorganismen hält unser Immunsystem wach. Es braucht das Training, um zu funktionieren. Die Fitness der Immunzellen entscheidet, ob wir krank werden oder gesund bleiben. Rund 10 000 Liter Luft, die wir täglich einatmen, können Tausende von Mikroben uns Pilzsporen enthalten, die zu vernichten sind. Ein kompliziertes Netzwerk aus Organen und Zellen ist die Grundlage unserer Gesundheit.

Milliarden Immunzellen und Antikörper schützen unser Leben mit raffinierten Attacken, Täuschungsmanövern und Selbstmordkommandos. Die gefräßigen Freßzellen verleiben sich Bakterien ein und initiieren den Vernichtungsprozeß durch T-Zellen. Hochflexible B-Zellen produzieren fast immer die passenden Antikörper (Immunglobuline). Killerzellen spielen vor allem bei der Abwehr von Viren und Krebszellen eine wichtige Rolle. Die heroischen Leistungen vollbringen die Immuntruppen mit Hilfe spezieller Strategien, die sie untereinander per Botenstoffen – ein Arsenal aus mindestens 50 Zytokinen – absprechen.

Warum ist das Immunsystem überfordert?

Bedingt durch den landwirtschaftlichen Raubbau auf dem Ackerboden gibt der Boden nicht mehr genügend lebenswichtige Stoffe an die Pflanzen ab. Besonders der Mineralstoffhaushalt ist oft im Argen. In der Ernährung ist eine Unterversorgung an wertvollen Mineralstoffen vorprogrammiert. Untersuchungen haben ergeben, dass jeder zweite Mensch ein mehr oder weniger starkes Defizit an Kieselerde im Körper aufweist. Kieselerde ist unter Anderem auch sehr wichtig für ein gut funktionierendes Immunsystem. Ich gehe sogar so weit, dass ich die Behauptung aufstelle: Der Mangel an Kieselerde im Organismus öffnet dem Entstehen von Krebs Tor und Tür! Seit 1993 läuft bei mir für 11 Hunde ein Langzeitversuch zur Krebsvorbeugung. Es ist noch zu früh, um klare Aussagen hierüber zu veröffentlichen, aber bisher hat noch keiner dieser Hunde Krebs bekommen. Nach der Statistik müssten aber schon drei Hunde eine Krebserkrankung haben.

Schadstoffe in der Luft und im Boden werden aufgenommen und belasten zusätzlich das Immunsystem.

Unterschwellige Infekte im Körper , die nur latent auf den Organismus einwirken und deshalb nicht äußerlich durch ein Krankheitsbild festzustellen sind. Besonders erwähnenswert sind hierbei nicht ganz auskurierte Erkältungen.

Falsche Essgewohnheiten. Jedem sollte auch klar sein, dass übermäßiger Genuss von Speisen (was zu Übergewicht führt) nicht nur den Darmlymphaticus überfordert, sondern den gesamten Organismus besonders belastet und auf Dauer übergiftet.

Eine besonders große Belastung ist die Behandlung mit Antibiotika oder Kortison. Diese Behandlung zieht eine wochenlange Immunschwäche nach sich. Manche Ärzte sind vorschnell mit Verabreichungen dieser Mittel dabei, die wirklich nur bei lebensbedrohlichen Zuständen angewandt werden sollten.

Besonders Rauchen stellt das Immunsystem auf eine harte  Belastungsprobe. Die Sauerstoffverwertung ist reduziert, der Organismus übersäuert. Es können sich nun freie Radikale bilden, die nicht mehr alle vernichtet werden können. Irgendwann entsteht dadurch ein Krebsherd. Auch Alkohol im Übermaß übersäuert den Organismus. Auf eine Überforderung der Leber wollen wir hier gar nicht eingehen. Das weiß schon jeder. 

Was können wir nun vorbeugend steuern?

Training: Ein überzeugter Warmduscher wird seine Gewohnheiten kaum ändern und nach dem Duschen kurz ein paar Sekunden kalt Nachduschen. Man kann aber darauf achten, nicht in Zugluft zu stehen, solange noch die Haare nass sind. Wer regelmäßig die Sauna besucht, wird nicht so schnell erkältet sein. Mindestens einmal am Tag sollte man den Kreislauf so fordern, dass man mindestens 10 Minuten richtig zum Schwitzen kommt. Für Menschen, die im Büro arbeiten ist dieses besonders wichtig.

Ernährung: Die richtige Ernährung ist der wichtigste Faktor für ein gut funktionierendes Immunsystem. Es sterben jährlich weltweit etwa sechs Millionen unterernährte Kinder vor allem an Infektionen, weil ihr Immunsystem zusammenbricht. Britische Immunologen zeigten in einer Studie, dass ein Leptinmangel die Ursache sein könnte. Das Hormon erhält offenbar die Aktivität der T-Helferzellen. Eine Überernährung schwächt ebenfalls das Immunsystem. Übergewichtige leiden häufiger an Infekten als Idealmaßtypen, und wenn sie eine Diät machen, zeigen sich schnell positive Veränderungen an den Immunzellen. Mineralstoffe wie Zink, Selen und Eisen sind Powermittel für Immunzellen, ebenso wie die Vitamine A, C, E und B6. Es sind bedeutende Schlüsselsubstanzen für die sich schnell teilenden Immunzellen. Ein Mangel hemmt die Leistungen der Abwehrzellen, beeinflusst die Ausschüttung von Botenstoffen, und der Schutz vor giftigen Freien Radikalen ist nicht mehr gewährleistet.

Unterstützung des Immunsystems!

Einmal täglich gibt man eine Messerspitze einer von mir zusammengestellten biochemisch reinen Mineralmischung in ein Glas Wasser oder Fruchtsaft. Die Mineralsalze sind Silicea, Ferrum phos. und Magnesium phos.! Anfang September oder spätestens im Oktober beginnt man mit dieser Kur, die das Immunsystem für die schlechtere Jahreszeit stärkt. Der Preis einer Immunkur schwankt, da die Mineralsalze immer Tagespreisen unterworfen sind. Man muss zwischen 11,80 €  und 13,30 € rechnen.

Selbstverständlich ist diese Immunkur auch für Tiere anzuwenden. Besonders bei älteren Menschen oder Tieren sollten solch eine Kur öfter machen, denn die Immunkraft nimmt im Alter immer ab. Da die Dosierung aber verschieden ist, fordern Sie bitte per E-Mail den kostenlosen Einnahmeplan an. Vergessen Sie nicht anzugeben, für wen die Kur sein soll.

Es gibt natürlich eine Menge andere Dinge, die dazu beitragen, das Immunsystem zu unterstützen.

Ich selbst nehme 3 bis 4 Mal im Jahr Spirulina-Plus, um meinem Immunsystem zu helfen. Die getrocknete Goji-Beere gehört sogar bei mir zur täglichen Nahrungsergänzung.

Klaus Höner, Mai 2001

Die Immunkur, Spirulina-Plus und Goji-Beeren können  bei Klaus Höner angefordert werden.

Wie wäre es einmal mit einem kleinen “Immuntest”?

Ich habe in den letzten Jahren noch einige Tips gesammelt, die Sie sich auch ausdrucken können, wenn Sie Interesse daran haben. Lediglich eine Veröffentlichung ist nicht gestattet (siehe unter “Copyright”). Wenn Sie oben im Browser “ZURÜCK” anklicken, kommen Sie wieder auf diese Seite zurück.

Aloe vera stärkt die Abwehrkraft.

Brottrunk stärkt die Immunkraft.

Gelenkschmerzen.

Lebensenergie.

Pampelmuse als heilende Kraft.

Papayas als Medizin.

Rettich.

Rote Beete.

Sauerkraut als Naturmedizin.

Schwarzkümmel.

Soja gegen den Krebs.

Spurenelement Selen.

Tomate.

Topinambur gegen Übergewicht.

Trauben.

Übersäuerung.

Zink zur Immunstärke.

Copyright 2000 by Klaus Höner, 47199 Duisburg, Grafschafter Straße 201. Alle Rechte, auch die des auszugsweisen Nachdrucks, der fotomechanischen Wiedergabe, der Aufnahme auf Tonträger und Wiedergabe in Rundfunk oder Fernsehen sowie der Übersetzung vorbehalten

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