Notiz Nr.9

Das Kartell wird wach!

Die Gegner der bitteren Aprikosenkerne blasen nach einer längeren Pause wieder zum Angriff. Ich persönlich finde das hervorragend, denn es zeigt damit deutlich, dass die Gruppe der Anhänger der Kerne eine Größe erreicht hat, die langsam für das Pharma-Kartell eine finanzielle Gefahr darstellt. (So genannt von G. Edward Griffin, der in seinen Recherchen sie etwa so beschrieb: Eine kleine, aber sehr mächtige Gruppe von skrupellosen Geldhaien in den obersten Etagen einiger Pharma-Konzerne, die weltweit große Teile der Medizin beherrschen.)

Es gibt seit 2002 das “Bundesinstitut für Risikobewertung” in Berlin. Dieses seltsame Institut gab eine Warnung heraus, die auch in der Fachzeitschrift “Apotheken Umschau” veröffentlicht wurde:

......Bittere Aprikosenkerne können der Gesundheit schaden. Zu viel davon verursacht deutlich erkennbare Vergiftungserscheinungen wie Krämpfe, Erbrechen und Atemnot. Mehr als ein bis zwei Kerne pro Tag sollten Verbraucher daher nicht essen. Für Kinder sind die Kerne natürlich unzugänglich aufzubewahren.

Zum Glück können wir, die diese Kerne täglich zur Erhaltung unserer Gesundheit zu uns nehmen, über diesen Schwachsinn nur lachen. Aber leider werden ängstliche Gemüter schon eher davon abgehalten, diese für unsere Gesundheit wichtigen Aprikosenkerne als Grundnahrungsmittel zu betrachten, um sie regelmäßig mit zu verzehren. Wir wollen schließlich keinen Krebs bekommen. Und die Menschen, die an Krebs erkrankt sind und der Chemo-Therapie noch frühzeitig entflohen sind, wollen weiter mit den Aprikosenkernen gesunden.

Ich habe das “Bundesinstitut für Risikobewertung” angeschrieben und gebeten, mir ein paar Fragen zu beantworten. Wenn ich die Antworten habe, werde ich darüber berichten.

Die Antwort vom Bundesinstitut für Risikobewertung kam am 23. August 2007 bei mir an. Der Bericht ist zu lesen unter dem Link:   BfR-Höner

Am 26. September 2007 antwortete ich auf das Schreiben vom BfR.

Näheres unter dem Link:  Höner-BfR.

Eine Kopie meines Schreibens ist an unsere Bundesministerin Frau Ulla Schmidt im Bundesministerium für Gesundheit gegangen. Kein Verantwortlicher soll später mal sagen können, er hätte davon nichts gewusst.

Anfang Dezember 2007 bekam ich wieder eine Antwort vom Bundesamt für Risikobewertung. Außer dem üblichen nichtssagenden Text stellte sich für mich nur raus, dass dieses Bundesamt nur nachplappert, was das Pharma-Kartell vorgibt. Es ist also im Prinzip überflüssig.

Dieses Schreiben ist nachzulesen unter dem Link: BFR-Höner 2

                                                                                                                                                       Klaus Höner

 

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